out on the lake - drei Gaben
Als ich heute "draußen auf dem See" war um von IHM zu hören, sagte er folgendes – und das sagt er nicht nur zu mir, sondern es ist für viele hörenden Ohren :
„Ich gebe dir ein warmes Herz, Mut und Schritte.“
Bei den „Schritten“ sah ich Steinplatten in einer Wiese, die so weit von einander entfernt waren, dass man in gezielten und großen Schritten von einer zur nächsten schreiten konnte.
Das „warme Herz“ hatte ich in Gedanken spontan zu einem „glühenden“ Herzen umbenannt und wollte mich schon freu’n: „Yeah, ein glühendes Herz! Jetzt geht die Post ab!“
Aber es war so ein Gewicht auf „warmes“, dass ich merkte, dass ich das annehmen muss.
O.K., dass ist etwas rätselhaft – schon kam mir die nächste Lösung (eher im Sinn von Ausweg und Flucht) in den Sinn: „Ah, In der Offenbarung steht ja, dass Jesus der Gemeinde den Vorwurf macht, dass sie weder kalt noch heiß ist. Da steht bestimmt in der Dabhar-Übersetzung (die nutze ich manchmal um so was nachzuschlagen), dass es wörtlich heißt, sie sollen „kalt oder warm“ sein anstatt „kalt oder heiß“. Ich schlug voller Erwartung und gespannt in dieser Übersetzung nach und fand dies: „dass du weder kühl noch siedend bist“. Uhps!! Das hört sich ja noch heißer an!
Dann kapitulierte ich und die Einsicht senkte sich mit Ruhe zu mir:
Er gibt mir ein warmes Herz. Das ist etwas demütigend, denn es sagt etwas über meinen Zustand. Ich bin noch nicht so weit von seinem Feuer erobert, wie ich mir das gerne einbilde. Aber ich merkte, dass es auch etwas Entspannendes und Ermutigendes hat: Ich muss nicht so tun als würde ich mehr brennen als es tatsächlich der Fall ist. Und ich kann die Frage, „wie heiß“ ich denn für Sein Reich bin, mutig und voll Vertrauen Ihm überlassen. Denn wenn Jesus mir das warme Herz gibt, wird er mir zu seiner Zeit auch das heiße Herz geben. Es ist Gnade und deshalb seine Gabe.
Danke Jesus für dieses warme Herz, danke für den Mut und danke für die Schritte!
Uwe
„Ich gebe dir ein warmes Herz, Mut und Schritte.“
Bei den „Schritten“ sah ich Steinplatten in einer Wiese, die so weit von einander entfernt waren, dass man in gezielten und großen Schritten von einer zur nächsten schreiten konnte.
Das „warme Herz“ hatte ich in Gedanken spontan zu einem „glühenden“ Herzen umbenannt und wollte mich schon freu’n: „Yeah, ein glühendes Herz! Jetzt geht die Post ab!“
Aber es war so ein Gewicht auf „warmes“, dass ich merkte, dass ich das annehmen muss.
O.K., dass ist etwas rätselhaft – schon kam mir die nächste Lösung (eher im Sinn von Ausweg und Flucht) in den Sinn: „Ah, In der Offenbarung steht ja, dass Jesus der Gemeinde den Vorwurf macht, dass sie weder kalt noch heiß ist. Da steht bestimmt in der Dabhar-Übersetzung (die nutze ich manchmal um so was nachzuschlagen), dass es wörtlich heißt, sie sollen „kalt oder warm“ sein anstatt „kalt oder heiß“. Ich schlug voller Erwartung und gespannt in dieser Übersetzung nach und fand dies: „dass du weder kühl noch siedend bist“. Uhps!! Das hört sich ja noch heißer an!
Dann kapitulierte ich und die Einsicht senkte sich mit Ruhe zu mir:
Er gibt mir ein warmes Herz. Das ist etwas demütigend, denn es sagt etwas über meinen Zustand. Ich bin noch nicht so weit von seinem Feuer erobert, wie ich mir das gerne einbilde. Aber ich merkte, dass es auch etwas Entspannendes und Ermutigendes hat: Ich muss nicht so tun als würde ich mehr brennen als es tatsächlich der Fall ist. Und ich kann die Frage, „wie heiß“ ich denn für Sein Reich bin, mutig und voll Vertrauen Ihm überlassen. Denn wenn Jesus mir das warme Herz gibt, wird er mir zu seiner Zeit auch das heiße Herz geben. Es ist Gnade und deshalb seine Gabe.
Danke Jesus für dieses warme Herz, danke für den Mut und danke für die Schritte!
Uwe
uwelebt - 22. Mär, 10:24