Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist - neue Hoffnung
In dem Buch über Hingabe (s.u.) sagt Andrew Murray als 81-jähriger geisterfüllter Jünger des Herrn, dass es notwendig ist, dass wir "in großer Offenheit und Belehrbarkeit den Heiligen Geist suchen, empfangen und uns ihm ausliefern" (Andrew Murray: Hingabe - der Ruf an den Glaubenden, S.7).
Außerdem: "Wir können keine wahren geistlichen Fortschritte erzielen, bis wir nicht von ganzem Herzen entschlossen sind, in allen Dingen in der unmittelbaren und unaufhörlichen Abhängigkeit von der Kraft des Heiligen Geistes zu leben" (ebd. S.22).
Die Aufgabe des Heiligen Geistes ist, "alles zu offenbaren und mitzuteilen, was durch das Werk Gottes und Christi zur Verfügung (steht)" und "den Menschen jene Gnade mitzuteilen, die sie erst befähigt, das vom Vater
und vom Sohn Vollbrachte anzunehmen und auszuleben". " Dieses Werk des Heiligen Geistes ist noch nicht vollendet [...]" (ebd. S.19).
Meine persönliche Erfahrung ist, dass ich in manchen Situationen sehr gesegnet wurde durch Gottes Handeln und Reden und auch immer wieder erlebe, wie treu er redet und durch sein Reden Rettung kommt.
Aber! Aber!
Aber ich merke immer wieder, das dass, was ich kenne vom Wandel mit Jesus, nicht alles sein kann.
Jemand fragte mich kürzlich, ob ich im Internet nach best. vergriffenen Büchern schauen und diese erwerben könnte. So kam ich vorgestern in den Besitz des Buches "Die Einzigartige Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist" von W. Margies.
Sehr angesprochen hat mich die Aussage in der Einleitung, dass der Heilige Geist ein großes Thema "betont, ja, regelrecht forciert: die Willigkeit und Fähigkeit zu empfangen und das Vermögen, sich beschenken zu lassen" (a.a.O., S.4).
In meinem Herzen wurde eine Bereitschaft geweckt, mir die Schwachheit meines Zustandes einzugestehen und es wurde Hoffnung (= Erwartung) entzündet, dass ich mehr erkennen und erleben werde von der Gemeinschaft mit Gott im Alltag.
Im 1. Kapitel belegt W. Margies, dass der Heilige Geist von Jesus angekündigt und vorgestellt wurde als unser "nächster Ansprechpartner".
Die Bibel sagt es tatsächlich und ich wusste es. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass Jesus das echt ernst meint. Ich würde ihm - so befürchtete ich - weniger Aufmerksamkeit schenken als vorher und dafür den Heiligen Geist überbetonen. Ha Ha, wie eingebildet wir sein können, zu denken, dass wir es besser machen können, wenn wir es anders machen als die Schrift sagt.
Letztendlich stellt sich sogar die Frage, was wir lieber haben wollen: Einen Jesus, den wir von einer vom Verstand beherrschten, schwachen Offenbarung vor Augen gemalt bekommen oder einen Jesus, den der Heilige Geist uns persönlich vorstellt in der Art wie er ihn kennt. Wir beten Jesus so an, wie wir ihn kennen, und so lieben wir ihn auch. Ich habe eine frische Erwartung, dass der Heilige Geist da bei weitem Besseres hervorbringt als das Bisherige.
... to be continued ...
Beiträge zu meinen "Fortschritten" darin schreibe ich unter der Überschrift "Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist"
Ebenfalls wäre ich für Kommentare dankbar.
Außerdem: "Wir können keine wahren geistlichen Fortschritte erzielen, bis wir nicht von ganzem Herzen entschlossen sind, in allen Dingen in der unmittelbaren und unaufhörlichen Abhängigkeit von der Kraft des Heiligen Geistes zu leben" (ebd. S.22).
Die Aufgabe des Heiligen Geistes ist, "alles zu offenbaren und mitzuteilen, was durch das Werk Gottes und Christi zur Verfügung (steht)" und "den Menschen jene Gnade mitzuteilen, die sie erst befähigt, das vom Vater
und vom Sohn Vollbrachte anzunehmen und auszuleben". " Dieses Werk des Heiligen Geistes ist noch nicht vollendet [...]" (ebd. S.19).
Meine persönliche Erfahrung ist, dass ich in manchen Situationen sehr gesegnet wurde durch Gottes Handeln und Reden und auch immer wieder erlebe, wie treu er redet und durch sein Reden Rettung kommt.
Aber! Aber!
Aber ich merke immer wieder, das dass, was ich kenne vom Wandel mit Jesus, nicht alles sein kann.
Jemand fragte mich kürzlich, ob ich im Internet nach best. vergriffenen Büchern schauen und diese erwerben könnte. So kam ich vorgestern in den Besitz des Buches "Die Einzigartige Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist" von W. Margies.
Sehr angesprochen hat mich die Aussage in der Einleitung, dass der Heilige Geist ein großes Thema "betont, ja, regelrecht forciert: die Willigkeit und Fähigkeit zu empfangen und das Vermögen, sich beschenken zu lassen" (a.a.O., S.4).
In meinem Herzen wurde eine Bereitschaft geweckt, mir die Schwachheit meines Zustandes einzugestehen und es wurde Hoffnung (= Erwartung) entzündet, dass ich mehr erkennen und erleben werde von der Gemeinschaft mit Gott im Alltag.
Im 1. Kapitel belegt W. Margies, dass der Heilige Geist von Jesus angekündigt und vorgestellt wurde als unser "nächster Ansprechpartner".
Die Bibel sagt es tatsächlich und ich wusste es. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass Jesus das echt ernst meint. Ich würde ihm - so befürchtete ich - weniger Aufmerksamkeit schenken als vorher und dafür den Heiligen Geist überbetonen. Ha Ha, wie eingebildet wir sein können, zu denken, dass wir es besser machen können, wenn wir es anders machen als die Schrift sagt.
Letztendlich stellt sich sogar die Frage, was wir lieber haben wollen: Einen Jesus, den wir von einer vom Verstand beherrschten, schwachen Offenbarung vor Augen gemalt bekommen oder einen Jesus, den der Heilige Geist uns persönlich vorstellt in der Art wie er ihn kennt. Wir beten Jesus so an, wie wir ihn kennen, und so lieben wir ihn auch. Ich habe eine frische Erwartung, dass der Heilige Geist da bei weitem Besseres hervorbringt als das Bisherige.
... to be continued ...
Beiträge zu meinen "Fortschritten" darin schreibe ich unter der Überschrift "Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist"
Ebenfalls wäre ich für Kommentare dankbar.
uwelebt - 25. Mär, 16:11