...
Hallo Sklave!
Gestern begann ich ein Buch zu lesen, in dem es um „Hingabe“ geht. Es ist von 1909. Ich merkte auf den ersten Seiten, dass es sehr tief gräbt und mich überführt und enorm herausfordert und der Autor die Wahrheit sagt.
Abends kam ein Mann kurz zu Besuch. Er las auch gerade ein Buch über Hingabe. Nachdem wir bei einem späten Cappuccino einige Gedanken ausgetauscht hatten, beteten wir schließlich.
Da sah ich vor meinem inneren Auge folgendes erschreckendes Bild:
Ich lag mit dem Rücken auf der Erde, war kreidebleich und hatte vor Angst weit aufgerissene Augen. Einige Männer hatten mich verfolgt, eingeholt und dann zu Boden geworfen. Jetzt rissen sie mein Hemd auf und suchten nach dem Zeichen, das bewies, dass ich ein entlaufener Sklave war. Und sie fanden es sofort. Und ich wusste, ich war „schuldig“, ich war wirklich entflohen.
Und dann kam mein Besitzer und Herr und stand an meiner Seite – es war Jesus.
Ja, es ist die Wahrheit! Er gab sein Leben und starb, damit ich leben kann. Er gab sein Blut her, ließ es ausschütten aus seinem Körper um mich damit aus der Sklaverei der Sünde und Finsternis loszukaufen. Der hoffnungslos Verlorene wurde so Kind und Eigentum des Befreiers. Die Bibel nennt mich auch „Sklaven der Gerechtigkeit“.
Ich gehöre nicht mir selber sondern Jesus. Hat das eine praktische, tägliche Bedeutung und Auswirkung? Wenn nicht, hat es auch keinen Wert. Ist es aber das Wertvollste, so wie der „Schatz im Acker“, dann bestimmt und verändert es alles.
Hallo Sklave, haben sie dich auch erwischt?
„Der Gott des Friedens aber […] vollende euch in allem Guten, damit ihr seinen Willen tut, indem er in uns schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus […].“ Hebr 13,21
Gestern begann ich ein Buch zu lesen, in dem es um „Hingabe“ geht. Es ist von 1909. Ich merkte auf den ersten Seiten, dass es sehr tief gräbt und mich überführt und enorm herausfordert und der Autor die Wahrheit sagt.
Abends kam ein Mann kurz zu Besuch. Er las auch gerade ein Buch über Hingabe. Nachdem wir bei einem späten Cappuccino einige Gedanken ausgetauscht hatten, beteten wir schließlich.
Da sah ich vor meinem inneren Auge folgendes erschreckendes Bild:
Ich lag mit dem Rücken auf der Erde, war kreidebleich und hatte vor Angst weit aufgerissene Augen. Einige Männer hatten mich verfolgt, eingeholt und dann zu Boden geworfen. Jetzt rissen sie mein Hemd auf und suchten nach dem Zeichen, das bewies, dass ich ein entlaufener Sklave war. Und sie fanden es sofort. Und ich wusste, ich war „schuldig“, ich war wirklich entflohen.
Und dann kam mein Besitzer und Herr und stand an meiner Seite – es war Jesus.
Ja, es ist die Wahrheit! Er gab sein Leben und starb, damit ich leben kann. Er gab sein Blut her, ließ es ausschütten aus seinem Körper um mich damit aus der Sklaverei der Sünde und Finsternis loszukaufen. Der hoffnungslos Verlorene wurde so Kind und Eigentum des Befreiers. Die Bibel nennt mich auch „Sklaven der Gerechtigkeit“.
Ich gehöre nicht mir selber sondern Jesus. Hat das eine praktische, tägliche Bedeutung und Auswirkung? Wenn nicht, hat es auch keinen Wert. Ist es aber das Wertvollste, so wie der „Schatz im Acker“, dann bestimmt und verändert es alles.
Hallo Sklave, haben sie dich auch erwischt?
„Der Gott des Friedens aber […] vollende euch in allem Guten, damit ihr seinen Willen tut, indem er in uns schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus […].“ Hebr 13,21
uwelebt - 18. Mär, 08:36
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